Vernissage „die Kunst ist frei, wir aber nicht“

Die künstlerische Arbeit von Ana Vujić ist stark vom gesellschaftskritischen Drang des Realismus und dem Trash der Strassenkunst geprägt. Sie arbeitet oft grossformatig und realisiert figurative Menschenbilder in Schwarz-Weiss. Ana erzählt nicht von rosigen Zeiten sondern bringt tabuisierte Themen des kapitalistischen Auswuchs auf die Wände. (anschliessend dazu im Juni Austausch zu: Wirkung respektive Ohnmacht der Kunst vs. Politik, siehe Programm Juni)

Konzert: Maria Moctezuma

Maria Moctezuma ist mexikanische Komponistin und Liedermacherin. Sie kombiniert Crossover Musik vonTango/Jazz bis zu Bossanova/Cumbia mit Texten zur gesellschaftlichen und politischen Situation Lateinamerikas.

Konzert: Ad hoc.

20:30

that means that two musicians that they dont know each other, are going to improvise and find a way to communicate through music. Interested to play the next time? Contact us: info@crmblg.ch

Konzert: the black elephant band

20:30

ungeschliffene, gestochen scharf auf den Punkt kommende, englischsprachige Songminitaturen voll von schrägem
Humor und bitterbösen Weltbetrachtungen, die schlecht gestimmte Gitarre schnörkellos rudimentär, die Stimme ein wütendes Knurren, kaum ein Lied länger als zweieinhalb Minuten. Wunderbar!“ (Nürnberger Nachrichten)

Queer*bar mit Schwesternprojekt und Carambolage.

Lasst euch bei uns an der Bar verwöhnen mit feinen Drinks kreiert vom Schwesterprojekt und der Carambolage, was könnte da wohl draus entstehen… An einer leckeren Suppe soll es nicht fehlen. Wir freuen uns auf euch!
Zu jeder Zeit strebt die Carambolage ein diskriminierungsfreierer, sichererer Raum zu sein. An diesem Abend als Queer*bar.
Schwesterprojekt ist ein neueres queeres Kollektiv in Basel. Mit queeren Veranstaltungen eröffnet Schwesterprojekt Räume und Sichtweisen und schafft Begegnungen und Aktionen.

Film: Sorry to bother you

20:30

Regie: Boots Riley
In einer nahen, dystopischen Zukunft verstellt Callcenter-Mitarbeiter Cassius Green seine Stimme und lässt sie „weiß“ klingen. Plötzlich ist er erfolgreich und ein aufstrebender Star in der Firma, ihm werden die sogenannten „Powercalls“ anvertraut. Greens Freundin Detroit, Teil eines Künstler*innen- und Aktivist*innen-Kollektiv, ist empört über die Veränderung von Green. Derweil organisieren sich in Greens Firma Arbeitnehmer*innen, um gegen die systematische Unterdrückung der Arbeitskräfte